Praxisbeispiele

Zwei Praxisbeispiele

Projektführung und -finanzierung, vom Entwurf über das Finanzierungsmodell bis zur Montage und Pflege alles aus einer Hand.

Wegeleitsystem auf Borkum

Auftrag: Entwicklung einer übersichtlichen Kartografie für Emden und Borkum sowie Errichtung der
ersten Tourist-Infopoints mit Aushangflächen für die AG EMS-Fährgesellschaft an drei Standorten (am Borkum-Anleger Emden, am Borkum-Anleger Eemshaven (Niederlande) und am Zielort Borkum-Bahnhof).

  • Infographik entwickelt eine einheitliche Kartografie
  • Angelehnt an die neue Kartografie wird zur Saison 2007 der Gastronomie- und Touristikführer „Watt & Wo“ mit einer Auflage von 120.000 Exemplaren produziert. Die Verteilung erfolgt 3x im Jahr, jeweils zu den Oster-, Sommer- und Herbstferien. Er wird an sämtliche Übernachtungsbetriebe auf der Insel, an alle der Kurverwaltung Borkum angeschlossenen Stellen und die Werbeinserenten verteilt. Für Touristen sind die Hefte gratis.
  • 2008: Infographik liefert ein touristisches Orientierungs- und Leitsystem, das zuvor gemeinsam mit der Touristik Borkum ausgearbeitet wurde. Der Bauhof der Stadt Borkum installiert das System an mehr als 20 Standorten.
  • 2009: Zwei Tourist-Infopoints werden am Busbahnhof und an der Inselbahnhaltestelle Jacob-van-Dyken-Weg errichtet.
  • 2010: Es folgen weitere Tourist-Infopoints am Flughafen Borkum, am Wellenbad „Gezeitenland“ und dem Veranstaltungszentrum „Kulturinsel“.
  • 2011: ein weiterer Infopoint am Flughafen Emden

Die Tourist-Infopoints und die Broschüre „Watt & Wo“ sind mit der gleichen Kartografie ausgestattet. Sämtliche Tourist-Infopoints verfügen über allgemeine Aushangflächen der Kurverwaltung Borkum und der AG EMS. Vorteil: Die Informationen sind gebündelt und optisch einheitlich. Der sonst häufig anzutreffende unschöne „Wildwuchs“ unterschiedlichster Infokästen wurde vermieden. Dieses Konzept hat sich bewährt und die Stadtplananlage von früher überholt. Die neuen Anlagen sind ein Treffpunkt der geballten Information innerhalb eines Urlaubsortes außerhalb der Öffnungszeiten der Touristik-Informationen und somit interessant für ortsansässige Hotels, Gastronomie und andere touristische Dienstleister.

Gewerbegebietsbeschilderung in Hannover

Auftrag: Entwicklung einer Gewerbesammelhinweisanlage

Anlass der Maßnahme: Die ausufernde Werbung und Wildbeschilderung an den Haupteinfallstraßen in die Stadt Hannover sollten eingedämmt werden. Durch die hohe Verbreitung von Navigationssystemen werden LKW-Fahrer dazu verführt, auf der Suche nach dem direktesten und schnellsten Weg in die Gewerbegebiete teilweise auch durch Wohngebiete zu fahren. Die installierten Gewerbesammelhinweisanlagen konnten hier wirkungsvoll gegensteuern.